Ein erstes Wandmodul entsteht

Nachdem in diesem Semester die Architekturkonzepte von einer Gruppe Studierender des Bau-Ingenieurwesens weiterentwickelt wurden, konnten wir jetzt schon (trotz Sommerloch!) ein erstes Wandmodul aufbauen. Es steht in der Kolbhalle und kann dort auch während der Ausstellung „Labyrinth der Künste“ besichtigt werden. Hier soll weiterhin ein komplettes Wohnmodul als Prototyp entstehen, woran wir die bisherigen Konzepte einmal validieren können. Dafür wurden uns bereits von Pavatex und Knapp Materialien gespendet. Vielen herzlichen Dank!

Es folgen ein paar Impressionen des Aufbaus. Er wurde von Martin Büchler (Zimmermann, Bau-Ingenieur und seit einiger Zeit ebenfalls ein Teil von dre:RAUM) angeleitet. Mit dabei waren außerdem Nils Cryns (in der aktuellen Gruppe der erneuerbaren Energien), Andreas Lösing und Christian Brosig von der TH Köln. Wir danken auch nochmal der Kolbhalle für die nette Aufnahme, das leckere sauerstoffreiche Wasser und die gute Musik!

Der Rahmen wird auf dem Boden zusammengelegt.

Der Rahmen wird auf dem Boden zusammengelegt.

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Mit nur zwei Schrauben werden die Balken zunächst fixiert. Die Spanplatte übernimmt die Kräfte, die ein Winkel ansonsten aufnehmen würde.

Mit nur zwei Schrauben werden die Balken zunächst fixiert. Die Spanplatte übernimmt die Kräfte, die ein Winkel ansonsten aufnehmen würde.

Das Modul wird mit Holzwolle gedämmt. Diese haben wir von der Firma Pavatex gespendet bekommen. (Vielen herzlichen Dank!)

Das Modul wird mit Holzwolle gedämmt. Diese haben wir von der Firma Pavatex gespendet bekommen – Vielen herzlichen Dank!

Das fertige Wandmodul mit eingebautem Fenster.

Das fertige Wandmodul mit eingebautem Fenster.

Sämtliche Fotos dieses Beitrags wurden von Christian Brosig aufgenommen und stehen unter CC-BY-3.0 Lizenz.